Und Deinem Hund die Chance geben, den Darm zu regenerieren.
Mit scharfsinnigem Verstand auf Ursachenforschung des Problems gehen.
Alle Puzzelteile ergeben einen Sinn: die Ursache zu finden.
Und Futter-Rationen berechnen lassen.
Wenn Tierhalter eine lange Suche nach der Ursache haben, ist man hier an der besten Adresse.
Für Dr. Hildegard Terörde beginnt genau hier der spannende Teil ihrer Arbeit. “Mich faszinieren Erkrankungen, bei denen sich die Ursache nicht auf den ersten Blick erkennen lässt. Oft sind es viele kleine Hinweise, die erst im Zusammenspiel die Diagnose ermöglichen. Diese Spurensuche begeistert mich bis heute.” Mit ihrer Spezialisierung auf die Innere Medizin und Gastroenterologie sowie ihrer Promotion im Bereich der Tierernährung betrachtet sie jeden Patienten ganzheitlich.
Eine ausführliche Anamnese, moderne Diagnostik und der Blick auf Ernährung, Haltung und Alltag helfen ihr dabei, auch komplexe Zusammenhänge zu erkennen und individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln.
Wiederkehrender Durchfall, häufiges Erbrechen, nächtliches Schmatzen oder morgens Galle auf nüchternen Magen – viele Hunde zeigen über Wochen oder sogar Monate immer wieder dieselben Beschwerden. Oft wechseln sich gute und schlechte Tage ab, sodass sich Tierhalter und Tier irgendwann an die Symptome gewöhnen. Doch genau diese wiederkehrenden Anzeichen können auf eine chronische Erkrankung des Magen-Darm-Traktes hinweisen.
Vielen Tierhaltern ist es nicht bewußt wie sehr falsches Futter Schaden anrichten kann.
In ihrer gastroenterologischen Sprechstunde nimmt sie sich deshalb Zeit, die Ursachen gründlich zu erforschen. Denn nicht jede Verdauungsstörung ist eine Futtermittelunverträglichkeit – und nicht jedes Problem lässt sich mit einem Futterwechsel oder Medikament lösen. Erst wenn sie den Hund als Ganzes betrachtet, entsteht ein vollständiges Bild.
Neben modernster Diagnostik spielen dabei auch Ernährung, Haltung, Bewegung, Stress und der individuelle Alltag deines Hundes eine wichtige Rolle.
Ziel ist es, die Ursache der Beschwerden zu erkennen und eine Therapie zu entwickeln, die langfristig zu mehr Lebensqualität für Hund und Herrchen führt.
Chronische Magen-Darm-Erkrankungen entstehen selten durch eine einzelne Ursache. Deshalb betrachtet Dr. Hildegard Terörde alle Puzzleteile, die für die Gesundheit deines Hundes eine Rolle spielen – von der Ernährung über moderne Diagnostik bis zu Alltag, Bewegung und individuellen Lebensgewohnheiten. Eine weitere Besonderheit in der Sprechstunde ist die Rationsberechnung – unabhängig davon, ob dein Hund Trockenfutter, Nassfutter oder BARF oder gekochte Rationen erhält.
1. Vorbefunde
Sollte es bereits aktuelle oder auch ältere Vorbefunde geben, bringe sie mit in die gastroenterologische Sprechstunde mit. So haben wir teilweise auch ideale Vergleichswerte.
2. Fragebogen
Den bitte in aller Ruhe schon zuhause ausfüllen und in die Sprechstunde mitbringen.
1. Morosche Möhrensuppe
1 kg Möhren
1 Liter Wasser
1 Teelöffel Salz
= 4 Stunden kochen, pürieren und dem Hund geben.
2. Ulmenrindenbrei
1 TL Pulver auf 100 ml Wasser kurz aufkochen, bis es zu einem Brei wird.
Bei vermehrten Grasfressen, bei Sodbrennen als Erste Hilfe-Maßnahme direkt ins Maul geben.