Gastroenterologie

Dr. med. vet. Hildegard Terörde

Leitung Gastroenterologie

Wenn Tierhalter eine lange Suche nach der Ursache haben, ist man hier an der besten Adresse. Für Dr. Hildegard Terörde beginnt genau hier der spannende Teil ihrer Arbeit. “Mich faszinieren Erkrankungen, bei denen sich die Ursache nicht auf den ersten Blick erkennen lässt. Oft sind es viele kleine Hinweise, die erst im Zusammenspiel die Diagnose ermöglichen. Diese Spurensuche begeistert mich bis heute. Mit ihrer Spezialisierung auf die Innere Medizin und Gastroenterologie sowie ihrer Promotion im Bereich der Tierernährung betrachtet sie jeden Patienten ganzheitlich. 

Eine ausführliche Anamnese, moderne Diagnostik und der Blick auf Ernährung, Haltung und Alltag helfen ihr dabei, auch komplexe Zusammenhänge zu erkennen und individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln.

Weil Dein Tier danach aufblühen wird.

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Ganzheitliche Betrachtung

Chronische Magen-Darm-Erkrankungen entstehen selten durch eine einzelne Ursache. Deshalb betrachtet Dr. Hildegard Terörde alle Puzzleteile, die für die Gesundheit deines Hundes eine Rolle spielen – von der Ernährung über moderne Diagnostik bis zu Alltag, Bewegung und individuellen Lebensgewohnheiten. Eine weitere Besonderheit in der Sprechstunde ist die Rationsberechnung – unabhängig davon, ob dein Hund Trockenfutter, Nassfutter oder BARF oder gekochte Rationen erhält.

  • Ausführliche Anamnese und Fragebogen
  • Blutuntersuchung inklusive gastroenterologischem Spezialprofil
  • Kotuntersuchung (z. B. Biomarker und Darmmikrobiom)
  • Ultraschall
  • Endoskopie
  • Individuelle Ernährungsanalyse

Tipp!

1. Vorbefunde
Sollte es bereits aktuelle oder auch ältere Vorbefunde geben, bringe sie mit in die gastroenterologische Sprechstunde mit. So haben wir teilweise auch ideale Vergleichswerte. 

2. Fragebogen
Den bitte in aller Ruhe schon zuhause ausfüllen und in die Sprechstunde mitbringen.

Download Fragebogen

Tipp für den Notfall!

1. Morosche Möhrensuppe
1 kg Möhren
1 Liter Wasser
1 Teelöffel Salz
= 4 Stunden kochen, pürieren und dem Hund geben.

2. Ulmenrindenbrei
1 TL Pulver auf 100 ml Wasser kurz aufkochen, bis es zu einem Brei wird.
Bei vermehrten Grasfressen, bei Sodbrennen als Erste Hilfe-Maßnahme direkt ins Maul geben.